Das Kernelement von WingWave basiert auf bilateraler Hemisphärenstimulation: Abwechselnde Links-Rechts-Reize unterstützen die Verarbeitung von emotional belastenden Themen.
Das Verfahren orientiert sich an natürlichen Verarbeitungsprozessen des Gehirns. Es wird im wachen Zustand eingesetzt, um emotionale Blockaden, Stressreaktionen und Angstthemen gezielt zu bearbeiten.
Viele Menschen berichten, dass sich nach einer Sitzung innerlich noch einiges weiterbewegt. WingWave ist besonders interessant, wenn ein konkretes Angstthema zeitnah bearbeitet werden soll, zum Beispiel vor einem Flug, einer Prüfung oder einem wichtigen Auftritt.
Anwendungsbeispiele
WingWave hat sich in meiner Praxis bei einer Vielzahl von Themen bewährt. Besonders hilfreich ist die Methode bei:
- Prüfungsangst und Lampenfieber – vor Klausuren, mündlichen Prüfungen oder Vorträgen
- Flugangst – oft schon wenige Tage vor dem nächsten Flug einsetzbar
- Präsentations- und Redeangst – vor Kunden, Kollegen oder größerem Publikum
- Leistungsstress im Beruf – bei Deadlines, Verhandlungen oder Führungssituationen
- Akute Belastungssituationen – nach Unfällen, Schocks oder einschneidenden Erlebnissen
- Blockaden im Sport – mentale Hürden vor Wettkämpfen oder Auftritten
- Ängste im Alltag – wie Angst beim Autofahren, Ansteckungsängste oder soziale Ängste
Wie eine WingWave-Sitzung abläuft
Zu Beginn klären wir gemeinsam, welches Thema wir bearbeiten möchten. Ich arbeite mit dem sogenannten Myostatiktest, einem feinmotorischen Muskeltest, der Hinweise darauf gibt, welche Erinnerung, welcher Gedanke oder welches Körpergefühl mit dem belastenden Thema verbunden ist. Danach folgen kurze Phasen der Augenbewegungen, in denen dein Gehirn die Inhalte weiterverarbeitet. Zwischen den Phasen tauschen wir uns aus, spüren nach und justieren den Prozess. Viele Klienten erleben WingWave als überraschend entspannend und zugleich tiefgreifend verändernd.
Häufige Fragen zu WingWave
Was ist WingWave?
WingWave ist eine Kurzzeit-Coaching-Methode, die mit bilateraler Hemisphärenstimulation arbeitet, meist in Form schneller Augenbewegungen, manchmal auch durch Klänge oder leichte Berührungen. Damit lassen sich Stress, Ängste und belastende Erinnerungen oft schon in wenigen Sitzungen spürbar verändern.
Wer hat WingWave entwickelt?
WingWave wurde 2001 von der Hamburger Diplom-Psychologin Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund entwickelt. Es verbindet Elemente aus EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), NLP und Kinesiologie zu einem eigenständigen Coaching-Ansatz.
Bei welchen Themen hilft WingWave?
WingWave eignet sich besonders bei Prüfungs- und Lampenfieber-Angst, Flugangst, Präsentations- und Redeangst, Leistungsstress im Beruf, akuten Belastungssituationen, mentalen Blockaden im Sport und Alltagsängsten wie Angst beim Autofahren oder sozialen Ängsten. Seine Stärke ist die Geschwindigkeit, oft messbare Veränderung in wenigen Sitzungen.
Wie viele Sitzungen brauche ich?
Bei klar umrissenen Anliegen, etwa einer anstehenden Prüfung oder einem Flug, reichen häufig 2 bis 4 Sitzungen. Komplexere Themen können länger brauchen.
Was ist der Myostatik-Test bei WingWave?
Der Myostatik-Test ist ein feinmotorischer Muskeltest, mit dem ich erkenne, welche Erinnerung, welcher Gedanke oder welches Körpergefühl mit deinem Anliegen wirklich verbunden ist. So arbeiten wir gezielt an dem, was im Hintergrund Stress erzeugt, statt an Vermutungen.
Bereit für den nächsten Schritt?
Nimm Kontakt auf, wenn du WingWave für dein Thema prüfen möchtest.
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