Herzrasen, Atemnot, das Gefühl die Kontrolle zu verlieren – kommt dir das bekannt vor? Dieser Test hilft dir einzuschätzen, ob das, was du erlebst, auf Panikattacken hindeutet und wie stark du betroffen bist. Er ersetzt keine Diagnose, aber er gibt dir eine erste Orientierung. Mit der Erfahrung aus über 10.000 Coaching-Stunden begleite ich Menschen in meiner Praxis in Düsseldorf und online dabei, Panikattacken aufzulösen.

Panikattacken-Test: Wie stark bist du betroffen?

Beantworte die 25 Fragen möglichst spontan. Denke dabei an die letzten Wochen und Monate. Die ehrliche Antwort ist die richtige.

1. Hast du plötzlich Herzrasen oder starkes Herzklopfen erlebt?
2. Hattest du das Gefühl, schlecht Luft zu bekommen oder nicht richtig atmen zu können?
3. Hast du gezittert oder innere Unruhe gespürt?
4. Hast du Schwindel oder Benommenheit erlebt?
5. Hattest du das Gefühl, gleich ohnmächtig zu werden?
6. Hast du ein Engegefühl oder Druck in der Brust gespürt?
7. Hattest du Kribbeln oder Taubheitsgefühle in Händen, Armen oder Beinen?
8. Hast du plötzlich Hitzewellen oder Kälteschauer erlebt?
9. Hattest du Magenbeschwerden, Übelkeit oder ein flaues Gefühl im Bauch?
10. Hattest du das Gefühl, die Kontrolle über deinen Körper zu verlieren?
11. Sind diese Beschwerden plötzlich und innerhalb weniger Minuten sehr stark geworden?
12. Hast du dich deinen körperlichen Symptomen hilflos ausgeliefert gefühlt?
13. Hattest du Angst, die Kontrolle zu verlieren?
14. Hattest du Angst, gleich zu sterben?
15. Denkst du häufiger darüber nach, ob dir das noch einmal passieren kann?
16. Beobachtest du deinen Körper ständig auf mögliche Warnzeichen?
17. Vermeidest du bestimmte Orte aus Angst, dass du dich dort wieder unwohl fühlen könntest?
18. Fällt es dir schwer, allein unterwegs zu sein?
19. Vermeidest du Menschenmengen, öffentliche Verkehrsmittel oder enge Räume?
20. Hast du Aktivitäten aufgegeben, die dir früher leicht gefallen sind?
21. Verlässt du Situationen frühzeitig aus Angst, dass etwas passieren könnte?
22. Hast du begonnen, deinen Alltag an deine Angst anzupassen?
23. Beeinträchtigen diese Beschwerden deinen Alltag spürbar?
24. Hast du das Gefühl, dass deine Angst immer mehr Raum in deinem Leben einnimmt?
25. Wünschst du dir Unterstützung, um wieder mehr Sicherheit und Lebensqualität zu gewinnen?

Dieser Test dient deiner Orientierung. Er ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose.

Bereit für den ersten Schritt?

Nimm gerne Kontakt auf, wenn du Fragen hast oder wissen möchtest, wie ich dir bei deinem Thema helfen kann.

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